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Waldseilgarten Damüls

Der Waldseilgarten in Damüls bietet Ihnen ein abwechslungsreiches und besonderes Freizeiterlebnis in Ihrem Sommerurlaub an. "Schweben" Sie in und zwischen den Bäumen umher, rauschen und hanteln Sie sich von Baumstamm zu Baumstamm und sausen Sie mit dem Flying-Fox einfach über Täler hinweg.

Ein einmaliges Erlebnis für die ganze Familie!

Kontakt:

Waldseilgarten Damüls "das-seil.at"
Alexander Schäfer & Bernd Burtscher
6884 Damüls
+43 (664) 414 71 37
info@das-seil.at

http://www.facebook.com/WaldseilgartenDamuls

Was ist ein Waldseilgarten?
In einem natürlich gewachsenen Wald werden zwischen den Bäumen, in Höhen von 2 bis 10 Metern, Stahlseile gespannt. Diese dienen als Sicherheitsseil für die Besucher. Dazu gehören unterschiedliche Methoden, die Bäume miteinander zu "verbinden". Für den Besucher erschließt sich der Wald somit aus einer völlig neuen Perspektive. Sie werden geniale Ausblicke genießen, überraschende Herausforderungen meistern und interessante Momente erleben.

Was ist mit der Sicherheit?
Jeder Besucher erhält eine geprüfte Sicherheitsausrüstung bestehend aus Klettergurt und Helm sowie eine ausführliche Einweisung von unseren Trainern. Am Klettergurt befinden sich 2 Karabiner; mindestens einer der beiden ist immer in das Sicherungsseil eingehängt (Klettersteigprinzip), welches durch den gesamten Waldseilgarten verläuft. So können Sie sich völlig sicher in der Höhe bewegen.

Was erwartet mich?
Die Brücken zwischen den Bäumen sind verschieden gebaut, mal balanciert man über schwankende Bretter oder steigt durch Seilschlaufen, mal überqueren Sie schmale Balken oder sausen an einer Seilrutsche durch den Wald. Sollten Sie einmal nicht mehr weiterkommen, stehen Ihnen geschulte Trainer mit Rat, Tat und Hilfe zur Seite.

Wer kann den Waldseilgarten besuchen?
Der Waldseilgarten ist für alle Besucher ab 6 Jahren zugänglich. Im Waldseilgarten gibt es einfachere und anspruchsvollere Touren und Sie sollten feste Schuhe und bequeme Kleidung tragen. Jeder kann den Damülser Waldseilgarten besuchen, ob alleine, mit Familie oder Freunden. Für Schulen, Firmen und Vereine ist ein eigener Teamparcours mit verschiedenen Übungen zur Teambildung vorhanden.

Und sonst?
Unmittelbar beim Waldseilgarten befindet sich ein Sport- und Spielplatz mit Beachvolleyballplatz, Fußballplatz, Slackline, Rutschen uvm. Eine WC-Anlage sowie der Kiosk "Aktiv-Treff" ergänzen das Angebot im Damülser Waldseilgarten.

Der Waldseilgarten auf der interaktiven Karte.

Video Flying Fox Damüls

Waldseilgarten Damüls Flying Fox

Bericht zum Waldseilgarten Damüls

Balancieren, Hangeln, Springen oder mit dem Flying Fox und erhöhter Pulsfrequenz die Bezirksgrenze zwischen dem Bregenzerwald und dem Großen Walsertal „überfliegen“ - all das bietet der Waldseilgarten in Damüls. Riesige alte Bäume die Schatten spenden und selbst gegen Regen ein dichtes Dach bilden, sind das lebendige Gerüst für diesen Klettergarten. Hier können Abenteuerlustige von 6-99 Jahren Nervenkitzel auf zwölf Meter hohen Plattformen oder einfach einen tollen Abenteuernachmittag mit viel Bewegung und Spaß erleben. Selbst Bambinis von 3 bis 5 dürfen sich bei den Kletterelementen in Bodennähe sicher und entspannt im Balancieren üben. Und die Youngsters lieben das Slacklinen unter der hundertjährigen Baumwelt.

Namengebende Berggipfel
Nur wenige Meter vom Dorfzentrum entfernt taucht man ein in die beeindruckende Welt des Balancierens und Überwindens von Hindernissen in unterschiedlichen Höhen. Die Wege sind mit Hackschnitzeln angenehm gefedert und führen zu den Parcours in ansteigenden Schwierigkeitsgraden: ihre Namen sind jenen der umgebenden Bergwelt abgeschaut und lauten Portlahorn und Mittagspitze, Glatthorn und Zafernhorn sowie Rote Wand. Ein Parcours besteht aus bis zu 11 Elementen in unterschiedlichsten Höhen. Die Benutzung stellt an die kletterfreudigen Eltern, Jugendlichen und Kinder keine besonderen Ansprüche in punkto Fitness. Noch besser: es gibt nicht einmal Regeln, wie die Herausforderungen – ob schwankende Planken, Seilschlaufen, oder eine Reihe von Autoreifen oder schwebende Tritte - bewältigt werden. Doch bevor es losgeht, heißt es den Instruktionen der Profis zu folgen.

Ein sicheres Vergnügen
Alexander Schäfer ist einer der beiden Inhaber und stattet die kleinen wie großen Gäste mit der Sicherheitsausrüstung – Klettergurt, Sicherungsseil und Helm – aus. Am Klettergurt befinden sich zwei Karabiner. Mindestens einer der beiden ist nach dem Einhandoder Klettersteigprinzip immer in das Sicherungsseil eingehängt. Jeder Besucher kann sich so völlig sicher in der Höhe bewegen. Dadurch kann auch auf schwindelerregender Höhe gesprungen und geklettert, gehangelt und balanciert werden ohne dass auch das Geringste passieren kann. „Natürlich sollte man für die Benutzung in entsprechender körperlicher und psychischer Verfassung sein“, erklärt Alexander Schäfer, und: „Menschen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss dürfen nicht klettern, ansonsten sind kaum Grenzen gesetzt. Nur wenn ein Gewitter im Anmarsch ist, wird der Klettergarten aus Sicherheitsgründen geräumt“.

Spring, spring, spring!
Bald ist der Wald erfüllt von Jauchzen und Quietschen, Rufen und manchmal sogar Jodeln. „In den schwierigen Parcours werden auch Hyperaktive  ruhiger“, weiß Schäfer und schmunzelt. Wer nicht weiterkann, erhält vom geschulten Personal Rat und Tat. Der Gruppenzwang ist allerdings die größte Motivation: „Wenn jemand gesichert aber zögernd auf einer der hohen Plattformen steht und ins Netz springen sollte - da werden schon die „,Spring, Spring, Spring-Rufe’ seiner Kollegen laut. Und meist wird dann gesprungen – denn passieren kann absolut nichts!“ Übrigens: Gegenstände wie Mobiltelefone, Kameras und Co haben beim Klettern nichts verloren – sie könnten herabfallen und andere Besucher verletzen.

Pulsbeschleuniger Flying Fox
Der 200 Meter lange Flying Fox ist ein weiteres Highlight. Die Stahlseilrutsche führt vom Rand des Seilgartens hinüber ins Große Walsertal und von dort wieder retour. 40 Meter tiefer murmelt ein kleines Bächlein friedlich während die Sausenden schreiend und johlend Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h Stunde erreichen. Ab 12 Jahren darf man sich dem Adrenalinkick mit dem Fox hingeben, allerdings wird ein Mindestgewicht von 40 Kilo benötigt – „sonst reicht der Schwung nicht aus und wir müssen mit dem Seil bergen“, macht Alexander Schäfer aufmerksam. Ein paar Mal im Jahr sind ganz andere Töne zu hören: Die grandiose Kulisse des Waldseilgartens dient dann als Konzertsaal für Veranstaltungen wie „Walser im Wald“.  So kann sich der Puls bei bester musikalischer Unterhaltung wieder beruhigen!

Bericht: Andrea Fritz-Pinggera

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