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Skigebiet Damüls-Mellau & Faschina

Skigebiet Damüls-Mellau und Faschina

Das schneesichere Skigebiet Damüls-Mellau bildet zusammen mit dem Skigebiet Faschina das größte Skigebiet im Bregenzerwald und eines der größten Skigebiete in Vorarlberg. Im schneesicheren Damüls Faschina wohnen Sie in Hotels direkt an der Piste! Das ist Skigenuss pur!

Angebote für die Wintersaison finden Sie hier.

Saisonzeiten 2017/18 Seilbahnen Damüls

    • Wochenendbetrieb
    • 02.12.17 bis 03.12.17
    • Nebensaison 1
    • 08.12.17 bis 22.12.17
    • Hauptsaison 1
    • 23.12.17 bis 12.01.18
    • Nebensaison 2
    • 13.01.18 bis 26.01.18
    • Hauptsaison 2
    • 27.01.18 bis 09.03.18
    • Nebensaison 3
    • 10.03.18 bis 23.03.18
    • Hauptsaison 3
    • 24.03.18 bis 08.04.18

Das Beste Skigebiet
Die über 100 km Skipisten der Skiregion Damüls-Mellau-Faschina im Bregenzerwald und dem Biosphärenpark Großes Walsertal zeichnen sich besonders durch die weitherum bekannte Schneesicherheit aus. Diese wurde im Jahr 2007 auch mit dem Titel "schneereichstes Dorf der Welt" ausgezeichnet. Durchschnittlich über 9,60 m des weißen Pulvers streut Frau Holle in dieser meteorologisch bevorzugten Gegend aus.

Wohnen doirekt an der Piste!
Ein weiteres großes Plus der Orte Damüls und Faschina sind die zahlreichen Hotels und Pensionen, welche direkt an der Piste bzw. den Liftanlagen liegen. Also richtiges "Ski-in & Ski-out" ist in den beiden Orten möglich und Ihr Auto darf auch einmal einige Tage Urlaub machen.

Highlights:

Skipanorama Damüls Mellau Faschina

Skipanorama Damüls Mellau Faschina

Lebenslust Damüls Mellau Faschina

Lebenslust im Skigebiet Damüls Mellau Faschina

Damülser Schneekönigin 2017

Stefanie Grünauer (Jg. 1991) hat im Dezember 2016 mit viel Charme und ihrer Persönlichkeit die Wahl zur Schneekönigin gewonnen. Wie man die Krone des Schneereiches gewinnen kann, erzählt uns die charmante 17. Schneekönigin, deren Regentschaft im Dezember 2017 endet.

Das Internet war „schuld“
Die sportliche Kandidatin hätte sich nicht träumen lassen, wie abwechslungsreich und spannend ihre Repräsentationszeit wird. Das Skigebiet rund um die markante Mittagsspitze ist ein echtes Ski-Eldorado – und die Schneekönigin im Winter „Herrscherin“ über das Schneereich Damüls Faschina. Selbst im Sommer darf sie als Schirmherrin im schönen Bergreich das Zepter schwingen. Stefanie Grünauer erzählt: „Ich habe von der Wahl im Internet gelesen. Da ich und mein Freund als begeisterte Snowboarder gerne und oft in Damüls zu Gast sind, habe ich mich spontan angemeldet. Eine Modelkarriere habe ich nicht im Sinn, viel mehr war mein Wunsch, durch die Auftritte vor Publikum etwas mehr Selbstbewusstsein zu bekommen“.

Schneekönigin geht in die Luft
Das gelang der sportlichen Dornbirnerin vom Start weg: Sie machte beim Wettbewerb in der Elsenalpstube in Damüls eine tolle Figur in Skianzug und Skiunterwäsche-Durchgängen, überzeugte mit gut choreographierten Tanzschritten und punktete auch bei einem „Damüls Faschina-Wissensquiz“. Dafür war sie vom Rundflugteam Hohenems bereits als Anwärterin aus der Luft perfekt vorbereitet worden. Die fotogene Friseurin, die ihren Beruf in einem Lustenauer Salon mit viel Leidenschaft und Freude ausübt, überzeugte mit ihrer Darbietung die Jury. Seither trägt sie die Krone und repräsentiert ein ganzes Jahr lang für Damüls Faschina Tourismus bei verschiedenen Veranstaltungen das Schnee- und Bergreich. Als echte Königin tut sie natürlich auch Gutes: Im Sommer fungiert die Schneekönigin traditionell als Schirmherrin des Kinderflugtages 2017 und unterstützt diese fliegerische Sozialaktion mit viel Engagement.

Die Königin tritt den Ball
Wie fühlt sich die Herrschaft bislang an? „Ich habe viele neue Leute kennengelernt, viel Erfahrung bei Fotoshootings gesammelt und die erste Skitour in meinem Leben absolviert“, erzählt Stefanie, die mit 10 Jahren das letzte Mal auf Ski gestanden ist. „Die 1. Frauenskitourgaudi war eine schweißtreibende Herausforderung und zugleich ein großer Spaß“, bekennt die Snowboarderin, die einen weiteren „königlichen“ Sport voller Leidenschaft ausübt: Im benachbarten schweizerischen Widnau spielt sie regelmäßig in einer Damenfußballmannschaft. Privat ist das Herz der Schneekönigin gleich zweifach vergeben: an ihren Freund und den fünfjährigen Mischlingsrüden Diego. Die junge Dame hat viel Ausdauer und ist bestens trainiert: beim Frauenlauf ist sie ebenso live dabei wie bei Pistenbullyfahrten. Die sympathische Blondine mit dem gewinnenden Lächeln stellt sich für zahlreiche Shootings zur Verfügung, ob für winterliche Sportmode oder Wanderfotos für den Sommer. Eine echte Schneekönigin weiß natürlich auch zu feiern: Das zweite Snowpark-BBQ fand bei strahlend blauem Himmel und traumhaften Pistenverhältnissen statt. Stefanie eroberte einmal mehr die Schneereich-Pisten mit ihrem Snowboard, bevor Party gemacht wurde.

Nicht auf den Mund gefallen...
Was empfiehlt sie künftigen Kandidatinnen, die eine Regierungszeit im Schneereich anstreben? „Man sollte sportlich, flexibel und spontan, aber nicht auf den Mund gefallen sein. Und vor allem den Schnee lieben, dann hat man eine lässige, geile Zeit!“, rät Stefanie ihrer Nachfolgerin, die ab 16. Dezember 2017 die Schneeköniginnenkrone übernehmen darf. Neben vielen Repräsentationsterminen ist das Amt der Schneekönigin mit zahlreichen Annehmlichkeiten verbunden: „Es gibt ein kuscheliges Wellnesswochenende, den Rundflug am Hohenemser Flugplatz und Gutscheine für trendige Wintersportkleidung von Sport Madlener in Damüls etc.“, motiviert Stefanie zur Teilnahme an dem begehrten Event.

Text: Andrea Fritz-Pinggera

Schneesurfen im Freeride-Toprevier

Schönste Tiefschneehänge, spannende Routen und exzellente Touren mit Traumpanorama sorgen für erlebnisreiche Ferien, wenn man in Damüls oder Faschina dem Freeriden frönt. Hanno Sperger ist geübter Freerider und kennt als in Faschina aufgewachsener Hotelierssohn das Gebiet wie seine Westentasche: Das Gelände ist in vielen Teilen ausgesprochen weitläufig und bietet zahlreiche Varianten. Bis auf 2000 Höhenmeter wird hier Freeride-Genuss vom Feinsten versprochen.
 

Schneesurfen im Freeride-Toprevier
„Hier in Damüls Faschina herrschen absolut ideale Bedingungen“, schwärmt der Medizinstudent, der mittlerweile viel Zeit in Innsbruck verbringt. „Viele Strecken sind ohne lange Fußwege vom Lift aus erreichbar. Genial ist, wenn man vom Lift aus direkt und sehr lange abfahren kann. Unser Freeride-Revier wurde zum Glück von den Massen noch nicht entdeckt. In anderen Gebieten ist der frische Pulverschnee nach einer Stunde bereits verspurt weil sehr viele Leute gleichzeitig abwärtscruisen. In Faschina und Damüls hingegen kann man nach einem Tag noch unberührte Abfahrten finden“, berichtet Sperger stolz. Das individuelle Skifahren folgt allerdings eigenen Gesetzen. Auch im Schneeparadies sind Kraft und viel Körperbeherrschung beim Tiefschneefahren von Vorteil.

Technik und Information
Was fasziniert den Freerider? „Früher ist man einfach nur Tiefschneegefahren. Da ging es lediglich darum, dass man seine Spuren zieht. Mittlerweile lebt man statt kleiner kurzer Schwünge das pure Freiheitsgefühl. Es ist wie Schweben auf dem Schnee. Dank der neuen Technologie der neuerdings breiteren Ski – sie sind fast doppelt so breit wie Pistenski – wird das Gleiten einfacher. Es ist wie „Surfen auf dem Pulver“, zeigt sich der passionierte Freerider begeistert. Und was muss alles beachtet werden bevor man sich ins Vergnügen stürzt? „Erfahrene Sportler informieren sich vorher über Wetter und Lawinensituation, prüfen Hang und Lage – wenn alle Parameter stimmen dann geht es los. Jeder Freerider muss wissen, dass Lawinen ausgelöst werden können. „Kurse zu absolvieren und niemals unvorbereitet zu sein ist ebenso unerlässlich wie sich richtig zu verhalten, Verschüttete umgehend zu bergen und weiteres Wissen.“ mahnt Hanno Sperger.

Tiefschneeabfahrt mit Panoramablick
Für Fortgeschrittene interessant ist die klassische 3 Wannen Abfahrt von Faschina nach Damüls. Sie ist mit sehr wenig Laufaufwand verbunden. Von der Bergstation der Glatthornbahn sind es zu Fuß nur 15 Minuten Aufstieg bis zum Schluchtensattel, von dort fährt man nacheinander die drei Wannen ab. Man kann 600 Höhenmeter in unbefahrenem, unverspurtem Gelände absolvieren. Traumhaft sind der Ausblick von Faschina nach Damüls mit Mittagsspitze, Portlahorn und Ragazer Blanken. Man überblickt das gesamte Damülser Skigebiet während man frei im Gelände gleitet. Oder man nimmt den Ragaz-Lift in Damüls und schwingt ins Tal. Selbst bei schlechtem Wetter empfehlenswert ist das Revier beim neuen Sunnegg-Lift. Dort ist die Hangneigung ideal, es ist relativ lawinensicher, der Wald ist in der Nähe. Grundsätzlich bieten sich neben den gesicherten Skirouten bei ausreichender Schneelage und geringer Lawinenwarnstufe unzählige Tiefschneehänge abseits der gesicherten Pisten an.

Mit Köpfchen fahren
Wo ist Hanno Sperger persönlich am liebsten unterwegs? „Ich bin gerne in Faschina und liebe das Emer Näpfle. Unter dem Glatthorn geht es ein  Stück zu Fuß weiter bis man über ungesichertes Gelände abfahren kann. Es ist keine offizielle Skiroute, keine gesicherte Piste. Hier herrscht hohe Eigenverantwortung und man darf nur mit entsprechender Ausrüstung ins Gelände. Lawinensuchgerät, Schaufel und Sonde sind die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die ein Freerider stets bei sich haben muss. Wer auf Nummer sicher gehen will hat sogar einen Rucksack mit Airbagsystem. Man muss den Umgang mit diesen Gegenständen natürlich beherrschen oder sollte sich einschulen lassen“, erklärt der ausgebildete Skilehrer. „Am vernünftigsten ist es, Touren nur in Begleitung eines Skilehrers oder Skiführers zu absolvieren - damit der Urlaub trotz Nervenkitzel zum sicheren Highlight wird!

Bericht: Andrea Fritz-Pinggera

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