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Gastronomie

Gastronomie in Damüls

"Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen".

...und das ist natürlich auch in Damüls Faschina einer der wichtigsten Faktoren - die Gastronomie. Davon bieten Ihnen die beiden Orte ein breit gefächertes Angebot. Von der feinen 4-Sterne Hotel-Küche, über das gemütliche gutbürgerliche Gasthaus, bis hin zur bereits schon obligaten Pizzeria oder dem Selbstbedienungsrestaurant im Skigebiet. Bestimmt finden Sie auch für Ihren Geschmack das passende Lokal. Einen Liste aller verfügbaren Betriebe in Damüls sowie in Fontanella-Faschina finden Sie übrigens auch in der saisonalen Ausgabe der jeweiligen Informationsbroschüre (Sommerinfo & Winterinfo)

Wir werden übrigens auch des Öftern gefragt, wo man eben "nur mal Einkehren" kann. Dies können Sie bei uns in allen Hotels und Gasthäusern nach belieben machen - scheuen Sie sich nicht, Sie sind selbstverständlich überall herzlich Willkommen!

Die Gastronomiebetriebe welche WLAN/WiFi anbieten finden Sie ebenfalls in den Listen.

Gastronomie in Faschina Fontanella

Die Gastronomiebetriebe in Faschina und Fontanella bieten ein breites Spektrum an Speisen an. Auf regionale Spezialitäten wird ganz besonders geachtet.

Das Gemeindegebiet von Fontanella und Faschina liegt zu 100% im Biosphärenpark Großes Walsertal. Aus diesem Grund fühlen sich auch die Gastronomiebetriebe dieser Auszeichnung verpflichtet und richten Ihre Speisen entsprechend diesem Konzept aus. Somit wird auf Regionalität und saisonales Kochen auch sehr großen Wert gelegt.

Die Region hat natürlich auch einiges an Spezialitäten zu bieten, denn zum Beispiel die zahlreichen Alpsennereien stellen im Sommer erstklassigen Bergkäse her und dieser wird in den unterschiedlichsten Gerichten verarbeitet. Aber auch Wildspezialitäten oder frische Forellen aus den Gebirgsbächen findet man auf den Speisekarten.

Lassen Sie sich von der Kreativität der Köche überraschen und genießen Sie Gaumenfreuden in den Speiselokalen von Fontanella und Faschina.

 

Bar's & Après-Ski

Damüls Faschina will auch bei Après-Ski und Nachtleben kein "Ballermann" sein - den Gästen aber auch Abends Unterhaltung anzubieten ist uns ein großes Anliegen.

Après-Ski in Damüls und Faschina bietet seinen Gästen zahlreiche Facetten. Von gemütlichen Bergrestaurants über urige Skihütten und sonnigen Schirmbars bis hin zu Kiosken wird hier einiges geboten.

Wer dann nach dem Après-Ski noch "weiter" möchte, kann dies in gemütlichen Bars und urigen Après-Ski Lokalitäten machen. Damüls Faschina bietet keine großen Disco-Bunker, punktet jedoch mit kleinen, feinen Bars und Lokalen.

Vom Mountainbike in die Küche

Der Chef de cuisine der Walliserstube, Marco Madlener (Jg. 1981) ist in Damüls aufgewachsen. Er hat sich in der Welt umgeschaut, um mit vielen Eindrücken und kulinarischen Ideen stets am Puls der Zeit zu bleiben. Inspirationen aus Thailand, vom Wörthersee oder aus der Karibik bringt er dabei für seine Gäste mit.

Immer ist was los
In der Winter-Hauptsaison ist „jeden Tag die Hütte voll“, von morgens um 10 Uhr bis nachts um 22 Uhr oder länger geht es in der Küche und an der Bar rund. Koch- und Servicebrigade geben alles, damit die Gäste sich wohlfühlen und untertags ihre Schmankerln und abends die gehobene Küche genießen können. In der Küche dampft es, hier hat es ganzjährig „angenehme“ 30 Grad. Bis zu acht Personen wirbeln hier herum und jeder Handgriff muss sitzen. Entremétier, Rôtisseur, Pâtissier und Co arbeiten mit höchster Konzentration. Nicht zu vergessen die fleißigen Frühstücksdamen und die Hilfskräfte, die für stets sauberes Geschirr und aufgeräumte Arbeitsflächen sorgen.

Topküche mit Herzblut
Rund 50 % der Mitarbeiter des Hotels Walliserstube werden auch in der Sommersaison übernommen. „Für drei bis vier Saisonen bleiben die Leute bei uns, grundsätzlich ist die Gastronomie allerdings ein Wandergewerbe“ spricht Marco Madlener aus Erfahrung. Gutes Personal bildet die Basis einer positiven Gästezufriedenheit. Kreative kulinarische Ideen und perfekter Service zählen ebenfalls. Auch in der Sommersaison bietet man Stammgästen stets etwas Neues. „Wer jeden Tag zum Essen kommt, möchte neben den beliebten Klassikern auf der Karte auch neue, anregende Kreationen genießen“ weiß Marco Madlener: „Man muss im Tal einige Anstrengungen unternehmen, damit man gegen den Berg konkurrieren kann. Am Berg punktet auch die Kulisse, im Tal die Qualität. Wir kochen mit Herzblut.“

Inspirationen fürs Fine Dining
Im Sommer herrscht weniger Hektik in der Küche, die Vorbereitung auf den kommenden Winter läuft jedoch schon auf Hochtouren. Die Vor- und Nachsaison ist daher der ideale Zeitpunkt, um in anderen Häusern zu gustieren. Man geht mit offenen Augen auf die Pirsch durch die kulinarische Landschaft, Vergleichsorte und Häuser werden besucht. Als Referenz an die internationale Küche hält in der Walliserstube seit einigen Jahren immer mehr Asia-Fusion-Food Einzug. Diese Gerichte nehmen mittlerweile eine ganze Seite in der Walliserstube-Speisekarte ein. Auf Reisen hat sich Marco Madlener direkt aus Thailand, vom Wörthersee oder aus der Karibik verschiedene Anregungen für Kulinarien mit Raffinesse abseits gewohnter Pfade geholt. Wokspeisen oder Thai Chicken, Apfelstrudel, Käsespätzle, Steak oder regionale Spezialitäten wie heimisches Wild und
Co - werden in kulinarischer Eintracht auf der Karte angeboten.

Nach dem Sport an den Herd
Wie entspannt die Crew? Madlener: „Im Frühjahr geht man - sofern es die Arbeit zulässt - vor dem Dienst schon auf die Skipiste. Im Sommer steht der Sport an vorderster Stelle. In allen Varianten, vom Wandern in den Sonnenaufgang bis zur temporeichen Fahrt mit dem Mountainbike. Wenn der Chef de cuisine solcherart fit vom Bike steigt, kommt der Schwung für das Werken am Herd ganz automatisch. In der Freizeit liebt Marco Madlener es übrigens so einfach wie möglich. „Man lässt sich auch gerne einmal bekochen. Der Riebel von der Oma schmeckt dann so köstlich wie ein Festessen!“ Diese so einfache wie köstliche Vorarlberger Süßspeise wird je nach Region aus Weizen- oder Maisgrieß mit Milch, Salz und viel Butter zubereitet. Ob diese traditionelle Mahlzeit nun „Stopfer“, „Riebel“ oder „Brösel“ genannt wird, ist einerlei – probieren sollte man sie
auf alle Fälle!

Text: Andrea Fritz-Pinggera

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